Psychotherapie

Sie erreichen mich telefonisch zu folgenden Sprechzeiten:

Montag, 10:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag, 16:00 bis 18:00 Uhr

Sie können gerne auch außerhalb der Sprechzeiten anrufen. Falls ich den Anruf nicht entgegen nehmen kann, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf dem AB.

Um mich kennen zu lernen und mehr über meine Arbeitsweise erfahren zu können, biete ich für die Einzeltherapien ein kurzes Vorgespräch an.

 

Ich arbeite kurzzeittherapeutisch und prozessorientiert.

Unter kurzzeittherapeutisch verstehe ich die Annahme, dass sich viele Themen innerhalb kurzer Zeit lösen lassen, ohne das langjährige Psychotherapie dazu notwendig ist. Möglich ist dies,  wenn der „richtige Grund“ bzw. die „richtige Lösung“ gefunden wird und der „richtige Moment“ gekommen ist.

Prozessorientiert bedeutet, ein Gesprächstermin endet bei mir nicht nach 50 oder 60 Min., sondern wenn der individuelle Prozess für diesen Termin an ein Ende gekommen ist. Dies kann nach 45 Min, 60 Min., 75 Min oder auch 90 Min. sein. Ich berechne nur die tatsächliche Zeit.

Systemische, körperorientierte Psychotherapie

Was bedeutet systemisch?

Familien oder die Mitarbeiter einer Firma können als lebendiges System betrachtet werden. Zu einem System gehören immer alle Menschen zwischen denen eine Beziehung besteht und die sich durch bestimmte Merkmale oder Eigenschaften von anderen abgrenzen lassen.

Wieso der Körper?

Jede Emotion wirkt sich anders auf den Körper aus und zeigt sich in einem anderen körperlichen Ausdruck. Ebenso entstehen in vielen Situationen durch bewusste und unbewusste Wahrnehmungen Impulse oder Symptome im Körper. Der Körper kann dadurch zur Ressource werden und gibt Hinweise auf die ursprünglichen Auslöser.

Traumatherapie

Die Therapie ist nicht konfrontativ oder mit direkter Exposition verbunden. Ich achte auf eine langsame und dem Prozess angepasste Geschwindigkeit, so dass es zu keiner Überforderung oder Retraumatisierung kommt.

Eine Situation die wir als bedrohlich erfahren haben, kann zu einem psychischen Trauma führen. Allein das Wissen um ein solches Ereignis, kann eine Traumatisierung auslösen.

In einer solchen Situation können ein Teil der entstehenden Gefühle nicht ausgelebt werden, beispielsweise weil es zu es zu viele waren oder es zu schnell ging. Als Reaktion darauf werden die Gefühle verdrängt und abgespalten. Daraus können Symptome entstehen, die Körper und Psyche nachhaltig beeinflussen und zu dauerhaften Beeinträchtigungen führen und manchmal auch erst Jahre später auftreten.

Ziele der Therapie sind die Zurückgewinnung der psychischen und emotionalen Stabilität. Auch das Vervollständigen der ursprünglichen Reaktion und die Auflösung der als bedrohlich erlebten Gefühle kann Teil der Therapie sein.  Es wird möglich, wieder besser in Kontakt mit sich und seiner Lebenskraft zu kommen.